Informationen aus dem WOHNPARK St. Chrischona

Einst Gärtnerei – jetzt das erste neue Haus im WOHNPARK St. Chrischona

28. Juli 2021

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Endlich konnten wir als Schwestern des Diakonissen-Mutterhauses St. Chrischona eine der ersten fertiggestellten Wohnungen im WOHNPARK St. Chrischona besichtigen! Da wo bis vor 1 ½ Jahren das alte Gewächshaus des DMH stand, erhebt sich nun das erste neue Gebäude im Mehrgenerationenwohnpark. Wir Schwestern waren begeistert bei unserer ersten Führung durch das neue Haus und einer der tollen Wohnungen, die hier in den letzten Monaten entstanden sind. Riesige Fenster, moderne Einbauküchen, schöne Bäder und tolle Ausblicke in die idyllische Natur auf St. Chrischona. Als Schwestern freuen wir uns, die Weichen vor einigen Jahren zu so einem tollen Projekt gestellt zu haben. Jung und Alt, Singles und Familien können sich hier wohlfühlen. Wir freuen uns sehr, dass schon einige Familien eingezogen sind und in den kommenden Monaten weitere junge und ältere Singels auf St. Chrischona ihre Zelte aufschlagen werden!

Schwester Regina Huber

 

 

Fotoshooting auf der Baustelle

7. Juli 2021

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Gestern wimmelte es nur so von Menschen bei uns auf der Baustelle, aber es waren nicht die Mitarbeiter der Baufirmen in den orangen und gelben Anzügen, sondern es waren die Mitarbeiter des Architekten, die für das Foto ansprechend gekleidet waren.

Von all den Baustellen haben sie sich unsere Baustelle für das Fotoshooting ausgesucht, um ein Überraschungs-Foto zu machen. Schauen Sie selbst, welche schöne Fotos auf unserer Baustelle entstanden sind.

Fotos von Ursula Sprecher 

Sprecher fnp Basel 3366  Sprecher fnp Basel 3530  Sprecher fnp Basel 3441

 

 

Die Baustelle

22. Juni 2021

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Mich erinnert die Baustelle an das Leben so ganz allgemein! Daher fühle ich mich jeden Morgen, wenn ich auf das Gelände komme, so richtig zu Hause.
An vielen Ecken stehen Gerüste und es wird geklopft, gebohrt und gesägt. Der Krahn bewegt schwere Lasten und die Mitarbeiter bearbeiten ihre Aufträge. Lastwagen liefern Baustoffe und andere bringen den Schutt und Dreck weg. Ich bin begeistert, denn es wird nie langweilig, überall ist was los und dann am Freitag, in der Mittagspause, geht ein leichter Duft über das Gelände von gegrillten Würstchen.
Ist das nicht das Leben? Zumindest bei mir ist es so. Da werden schwere Lasten getragen, es wird gebohrt und gehämmert, es gibt Menschen, die singen und pfeifen und manche, die sind nicht so fröhlich. Und dann gibt es Zeiten, wo Gerüste abgebaut und der Schutt weggefahren wird und der wunderbare Duft von getaner Arbeit in der Luft liegt. An unserer aller Leben wird gearbeitet und es ist wunderbar, dass wir noch nicht fertig sind. Manchmal passt uns die Baustelle des Lebens nicht. Umso schöner ist es dann, wenn manche Bereiche neu gestrichen sind und im Glanz erstrahlen.

Lena Leuenberger

 

Inbetriebnahme der nachhaltigen Heizzentrale

31. Mai 2021

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Die neue Heizzentrale im WOHNPARK St. Chrischona wurde parallel zum Bau der neuen Wohngebäude erstellt. Ein Teil davon konnte nun in Betrieb genommen werden. Da künftig alle Gebäude durch diese neue zentrale Heizanlage mit warmen Brauch- und heißem Heizungswasser versorgt werden, ist diese entsprechend groß dimensioniert. Dies zeigt sich auch an der Verteileranlage des beigefügten Bildes, denn insgesamt acht Gebäude inklusive Pflegeheim und Kita erhalten darüber ihre Warmwasserversorgung. Das spezielle daran ist jedoch nicht nur die Größe. Vielmehr wird über den Brennwertkessel dafür gesorgt, dass fast nur regenerative Energieträger genutzt werden. So werden Holzpellets verfeuert und daraus die erforderliche Heizenergie gewonnen. Nur zur Abdeckung der Spitzenlast oder bei Ausfall des Holzpelletskessels kommt Erdgas zum Einsatz. Darüber hinaus wird die Effizienz der Anlage in Echtzeit ununterbrochen gemonitort. So sind Dutzende von Meßsensoren über eine Fernverbindung mit einer Leitstelle verbunden, die 24 Stunden am Tag den Betrieb der Heizzentrale überwacht. Kommt es zu Abweichungen zum optimalen Betrieb, greifen Techniker über die Ferne ein oder schicken bei Bedarf Fachleute, um den optimalen Betrieb wieder herzustellen. Insgesamt wird dadurch die bestmögliche Nutzung der eingesetzten Energie gewährleistet, was sich später in den Energiekosten der Mieter positiv niederschlagen wird.

Joachim Rastert

 

Kurz vor Fertigstellung des ersten Wohnhauses

11. Mai 2021

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Schon in einem Monat ist die Abnahme des ersten neuen Wohnhauses unseres WOHNPARK St. Chrischona geplant. Die großen Gewerke im Gebäudeinneren sind soweit fertig gestellt. Die Stein- und Parkettböden sind verlegt, die Bäder sind gefliest, die Wände gestrichen und die Küchen montiert. Kleinigkeiten fehlen noch und natürlich am Ende die Baureinigung, so dass die ersten Mieter wie geplant zum 1. Juli 2021 ihre neuen Wohnungen beziehen können. Ebenso wird bis Ende Mai der Außenputz fertiggestellt und auf dem Dach eine Photovoltaikanlage installiert. Die Außenanlage um das sogenannte Haus C bzw. mit der Hausnummer 141, wird parallel dazu angelegt. Hierzu wird es noch einige Erdbewegungen geben und viele Sträucher werden gepflanzt.

Joachim Rastert