2. April 2020

Blog 10 Head

Das Interesse unserer Pflegeheimbewohner am Bau des WOHNPARK St. Chrischona lässt nicht nach. Immer wieder sieht man die Bewohner an den Fenstern oder – sofern es die Temperaturen erlauben – auch auf den Balkonen stehen. Dabei beobachten sie das Treiben der Bauarbeiter und den sichtbaren Fortschritt bei der Errichtung des WOHNPARK St. Chrischona. Ihre Eindrücke dabei sind vielfältig. So berichtet eine Bewohnerin: „Zuerst habe ich mich geärgert, dass meine schöne und friedliche Aussicht weg war. In der Zwischenzeit habe ich die Baustelle lieben gelernt. Ich schaue gerne dem emsigen Arbeiten der Bauleute zu. Sie arbeiten sehr ordentlich und sauber. Ich habe sie noch nie fluchen gehört. Es ist schön zu sehen, wie es vorwärts geht.“ Eine andere Bewohnerin meint zum Aufstellen des großen Krans. „So was Spannendes habe ich selten gesehen – ich klebte an der Scheibe, um ja nichts zu verpassen!“. Aber natürlich gibt es auch Störgefühle: „Der Lärm hat mich am Anfang sehr gestört. Nun habe ich mich schon so daran gewöhnt, dass ich ihn schon gar nicht mehr höre – oder vielleicht ist es auch leiser geworden. Jedenfalls störe ich mich überhaupt nicht mehr daran.“ Bei diesen Wortmeldungen kann davon ausgegangen werden, dass nach Fertigstellung des WOHNPARK St. Chrischona der einen oder anderen Bewohnerin etwas fehlen wird. Aber noch sind es 2 ¼ Jahre bis dahin und in der Zwischenzeit läuft die Baustelle mit interessanten Entwicklungen weiter.

Joachim Rastert, Geschäftsführer